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Fotostory der Installation

Teil 1 - Erstinstallation 2001

Als erstes wurde das Datenkabel quer über den Dachboden der Schule verlegt. Auf dem Dachboden sah es aus, als wären die Handwerker erst gestern mit dem Bau der Schule fertig geworden. Überall lagen noch Bierflaschen, leere Säcke u.ä. herum. Seit dem Bau der Schule 1966 sind wahrscheinlich auch nicht mehr viele Menschen auf diesem Teil des Dachbodens gewesen, denn selbst die Stadt konnte uns anhand der Baupläne keine Auskunft darüber geben, wo genau dort oben Wände und Absätze verlaufen.

Der erste Teil des Dachbodens hatte wenigstens noch normale Raumhöhe (Bild unten: Gunnar Grüneberg vor der Einstiegsluke in den niedrigen Teil des Dachbodens).

Erster Teil des Dachbodens

Nach einigen Metern stießen wir dann auf eine durchgehende Wand mit einer Feuerschutztür in Brusthöhe (s.o.). Danach kamen ca. 35m Dachboden mit einer Raumhöhe von 1,20m, wo nur noch entsprechend schlanke Menschen gehen und arbeiten konnten (dazu gehöre ich leider nicht, folglich mußten Gunnar Grüneberg und Eckhard Schmidt ran). Oben am Firstbalken sieht man das Datenkabel (Bild unten).

Hauptteil des Dachbodens

SteckdoseAus dem Dachboden heraus konnten wir dann direkt durch die Decke in den Computerraum gehen und dort die Anschlußdose für das Netzwerk legen (Bild links). Über dieses Netzwerk werden die Daten dann über den Kommunikationsserver der Schule (Bild rechts) ins Internet eingespeist.Server

Nachdem nun an dieser Seite alles verlegt und angeschlossen war, wurde auf der anderen Seite ein Loch in die Außenwand gebohrt und von außen die Kamera angeschraubt. Innen wurde auf dem Dachboden eine zweite Dose gesetzt. Zum Schluß wurde von außen ein Kabel durchgesteckt und an die Dose angeschlossen.

Damit war der elektrische Teil der Installation abgeschlossen. Als letztes mußte die Kamera nun noch eingestellt werden. Dazu stand Eckhard Schmidt mit einem Handy in der Hand außen auf der Leiter. Gunnar Grüneberg und ich saßen im Computerraum und haben am Rechner das Kamerabild beobachtet und Eckhard per Telefon Anweisung gegeben. Nachdem alles paßte, hat Eckhard die Schraube angezogen und so das Bild fixiert. Wie das aber beim Anschrauben so ist, hat sich dadurch natürlich der Blickwinkel der Kamera wieder ein bißchen verzogen und wir mußten die Aktion wiederholen (Eckhard war inzwischen wieder von der Leiter heruntergestiegen). Nach einigen wenigen Versuchen hatte Eckhard aber raus, wie sehr sich das Bild beim Anschrauben verstellt und die Kamera vorher entsprechend in die andere Richtung gedreht und dann die Schraube festgezogen.
Nach einigen weiteren Einstellungen an der Kamera hatten wir am Ende alle halbe Stunde ein aktuelles Bild im Netz (Foto unten: Jörg Hüddersen im Computerraum beim Einstellen der Kamera).

Einrichtung der Kamera

Teil 2 - Renovierung 2004

Regelmäßige Besucher von lerbach.de haben schon vor einiger Zeit bemerkt, dass die Webcam immer wieder einige Aussetzer hatte. Hinzu kam im April ein Ausfall der linken Kameraoptik und kurze Zeit später ein Totalausfall der ganzen Kamera.

Also ließ sich eine Renovierung und technische Umrüstung der ganzen Anlage nicht weiter hinausschieben. Als erstes wurde der mittlerweile recht betagte Kommunikationsserver, der sowohl das Netz der Grundschule als auch die Kamera mit dem Internet verband, ausgemustert und durch einen ISDN-Router ersetzt. Leider konnten wir nicht gleich auf die schnellere DSL-Technik umsteigen, da am Standort der Grundschule kein DSL verfügbar ist. Zum Glück sind aber anderswo viele Computernutzer auf DSL umgestiegen, sodass es bei eBay ein reichhaltiges Angebot an günstigen ISDN-Routern gab ...

Nachdem nun also wieder ein zuverlässig funktionierender Internetzugang sowohl für die Grundschule als auch für die Kamera hergestellt war, ging es an die Prüfung der Datenleitung, die auch nicht mehr richtig funktionierte. Leider haben wir den Wackelkontakt in der einen Anschlussdose erst entdeckt, nachdem wir zweieinhalb Stunden lang alles durchgemessen und das Kabel quer über den Dachboden hinweg (s.o.) Meter für Meter geprüft hatten.

Zum Schluss musste nun noch die Kamera repariert werden. Da der Austausch des defekten Bildsensors etwas dauern kann, haben wir kurzerhand die baugleiche und leicht zugängliche Webcam in der Friedrich-Ebert-Straße abmontiert und an die Schule geschraubt. Ein gleichzeitig erfolgtes Update der Kamerasoftware erlaubt nun auch weitergehende Konfigurationsmöglichkeiten wie z.B. beide Bilder getrennt anzubieten.

Jörg Hüddersen

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